Microsoft Teams: Der Prioritätenzugriff

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Kollegen teilen Dateien, stündlich ist Videokonferenz. Bei aller Nähe zum Team: Manchmal brauchst du im Home Office Ruhe. So bleibst du dennoch erreichbar.


Einstellen des Status und des Prioritätenzugriffs

Teams bietet eine Vielzahl von Vorteilen, zu denen besonders der einfache Austausch und das Zusammenarbeiten in kleineren oder größeren Gruppen in eigenen Kanälen gehören.

Damit alle Teammitglieder im Bilde sind, wer wann in welchem Umfang verfügbar ist, bietet Teams die Möglichkeit, seinen Status – sogar in Abstufungen – festzulegen: Das reicht von „Verfügbar“ über „Bin beschäftigt“ und „Nicht stören“ bis hin zu „Bin gleich zurück“ und „Abwesend“. Du gehst in die Mittagspause: Zeig deinen Kolleginnen und Kollegen, dass du „gleich zurück“ bist. Du machst Feierabend: Sei „abwesend“. Du brauchst deine Ruhe? „Nicht stören“, bitte. 

Tipps & Tricks für Microsoft Teams – Open Homeoffice
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So weit so gut. Aber was ist, wenn wirklich mal etwas Dringendes ist? Wenn dein Chef dich erreichen muss, oder deine systemrelevante Partnerin? Kein Problem. In deinen Konto-Einstellungen kannst du unter dem Punkt „Datenschutz“ den sogenannten Prioritätszugriff verwalten. Wenn dein Status auf „Nicht stören“ festgelegt ist, erhältst du weiterhin Benachrichtigungen für Chats, Anrufe und @Erwähnungen von denjenigen Kontakten, die du dort festlegst. Aber nicht weitersagen, sonst wollen alle auf diese Liste. Und jetzt frohes Schaffen – in Ruhe. Der Einzige, der dich nun noch stören sollte, bist du selbst. Vergiss bei aller Arbeit nicht, für regelmäßige Pausen zu sorgen, denn auch Bildschirmarbeit ist anstrengend. Deshalb solltest du mit ein paar einfachen Übungen deine Augen trainieren und entspannen. Unsere Tipps für die Arbeit im Home Office helfen dir, weitere typische Fallen zu vermeiden.


Autor Stephan Kuhn
Stephan Kuhn | Redaktion |  
TERRITORY Content to Results | Gütersloh

Braucht als Homeschooling-Homeoffice-Vater einfach mal Ruhe. 

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